Haifischhaut inspiriert frischgebackenen Lackingenieur

Haifischhaut inspiriert frischgebackenen Lackingenieur

Die Natur als Vorbild für die Entwicklung eines besonders strömungsgünstigen Schiffslacks. Andreas Brinkmann hat es in seiner Diplomarbeit an der Hochschule Niederrhein geschafft, einen Schiffslack zu entwickeln, dessen Oberfläche der Mikrostruktur der Haifischhaut ähnelt. Die Folge: Es gab für diese Leistung nicht nur das Diplom und einen Geldpreis, sondern auch noch einen interessanten Arbeitsplatz in einem Forschungsinstitut.

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Neuer Masterstudiengang für Lack- und Chemieingenieure

Neuer Masterstudiengang für Lack- und Chemieingenieure

Die Hochschulen Esslingen und Aalen bieten gemeinsam einen neuen Master-Studiengang "Angewandte Oberflächen- und Materialwissenschaften" an. Experten der Oberflächenbehandlung und -veredelung sind gefragt. Mit den Studiengängen Chemieingenieurwesen/Farbe-Lack-Umwelt (Esslingen) und Oberflächen- und Werkstofftechnik (Aalen) gibt es bereits bereits einschlägige Bachelorstudiengänge. Damit ist die Karriereleiter jedoch längst nicht zu Ende. Wer sich weiter spezialisieren möchte, kann sein Studium mit einem dreisemestrigen Masterstudium in "Angewandter Oberflächen- und Materialwissenschaften" fortsetzen.

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Streng geheim: Eine Lackingenieurin auf der Suche nach den Beschichtungen von morgen

Streng geheim: Eine Lackingenieurin auf der Suche nach den Beschichtungen von morgen

Für die 28jährige Lackingenieurin Yvonne Wilke ist die Arbeit am Fraunhofer-Institut Fertigungstechnik und Materialforschung (IFAM) in Bremen ein Traumjob. Denn die Beschäftigung an einem Forschungsinstitut stellt für Lackingenieurinnen und Lackingenieure eine ganz besondere Herausforderung dar. „Wenn man hier arbeiten will, muss man Ideen haben“, bringt Yvonne Wilke die beruflichen Anforderungen am Fraunhofer IFAM auf den Punkt.

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Der Sprung ins kalte Wasser: Vom Studium in die Praxis

Der Sprung ins kalte Wasser: Vom Studium in die Praxis

Wie der Lackingenieur Daniel Förster nach seinem Studium an der HS Esslingen den Arbeitsalltag als Entwickler bei einem Hersteller von Pulverlacken in Bensheim erlebt. Eigentlich wollte Daniel Förster Chemie studieren. Aber nachdem ihm Freunde erzählt hatten, dass dort vor allem Theorie gelehrt werde, wählte er doch lieber einen praxisorientierteren Studiengang. Von der Ausbildung Chemieingenieur mit dem Schwerpunkt Farbe Lack Umwelt an der Hochschule Esslingen erhoffte er sich einen größeren Bezug zum „wirklichen“ Leben.

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Jede Woche etwas Neues über Lacke und Farben

Jede Woche etwas Neues über Lacke und Farben

Die vielfältige Welt der Farben und Lacke auf einen Blick. Diese Möglichkeit bietet ein Projekt der Fachgruppe Anstrichstoffe und Pigmente (API) in der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh). Anlässlich ihres 60sten "Geburtstages" brachte sie eine "Aktuelle Wochenschau" im Internet, in der Vertreter von Hochschulen, Instituten und Unternehmen der Lackindustrie jede Woche Beiträge zu spannenden Themen lieferten. Das Ergebnis: Eine Fülle von Artikeln zu allen Aspekten der Lack- und Farbenwelt.

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Dem (Lack)Ingenieur ist nichts zu schwer:

Dem (Lack)Ingenieur ist nichts zu schwer:

Claus Friebus hat eine Leidenschaft für interessante Verbindungen. Kein Wunder, dass er sich schon in seiner Schulzeit für das Fach Chemie begeistern konnte. Nach dem Abitur hat er zum Beginn des Ausbildungsjahres ein weiteres Experiment gewagt. Mit der Aufnahme der kooperativen Ingenieursausbildung bei ICI Packaging Coatings in Hilden hat er die Elemente von Ausbildung und Studium so miteinander verknüpft, dass er nun seine Zukunft langfristig planen kann. Denn die kooperative Ausbildung ist alles andere als eine Einbahnstraße.

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Eine Lackingenieurin in Amerika

Eine Lackingenieurin in Amerika

Internationalität und die Bereitschaft, sich neuen Herausforderungen zu stellen: das zeichnet Lackingenieurinnen aus. Verena Bonitz, die ihr Studium an der FHT-Esslingen erfolgreich absolviert hat, schreibt zur Zeit an der eingeschneiten North Dakota State University in Fargo ihre Doktorarbeit. Sie zeigt, wie sich in dieser Gegend der USA leben und als Lackingenieurin arbeiten lässt.

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Studenten optimal vorbereiten

Studenten optimal vorbereiten

Praxisorientierung heißt das Zauberwort. Statt eines akademischen Elfenbeinturms ist heute der Bezug zum Berufsleben gefragt. Wie das Studium zum Lackingenieur an der Hochschule Niederrhein in Krefeld auf die Praxis im Berufsleben vorbereitet, erläutert Professor Dr. Thomas Brock in einem ausführlichen Interview.

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Ausbildung oder Studium?

Ausbildung oder Studium?

Was ist das Richtige für mich? Eine Frage, die viele Abiturienten bewegt. Vielleicht entspricht eine Ausbildung eher Ihren Vorstellungen. Infos zu Ausbildungsberufen in der Lackindustrie mit guten Zukunftsaussichten finden Sie hier.

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Was machen eigentlich Lackingenieure?

Was machen eigentlich Lackingenieure?

Kurz gesagt: Das Aufgabenspektrum reicht von der wissenschaftlichen Basisarbeit, der Erforschung und Entwicklung neuer Lacke, über die Kontrolle der korrekten Produktion bis hin zur Produkteinführung beim Kunden und der weiteren Kundenberatung.

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